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Doppelte Qualifizierung = doppelte Chancen

Neuigkeiten zu unserem Projekt / Stand der Dinge

Im Projekt ‚Doppelte Qualifizierung = doppelte Chancen‘ ist viel geschehen. Vor allem inhaltlich sind wir vorangekommen, nachdem wir in den Monaten zuvor vor allem viel Lobbyarbeit für unser Projekt gemacht haben. Man kennt uns in Den Haag, in Hannover und Düsseldorf. Den Weg nach Berlin behalten wir uns noch vor, wenn es dort wieder eine beschlusskräftige Regierung gibt.

Da wir zum Teil von externen Experten abhängig sind, immerhin ist die Meinung von Leuten aus dem jeweiligen Fach zu unseren Vergleichen und Analysen essentiell, haben wir den Vergleich der beiden Installationsberufe noch nicht abschließen können.

Dennoch sind wir mit dem Schreiben von Informationspaketen für Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Auszubildende und Berufsschulen für die jeweiligen Ausbildungsberufe begonnen. Dabei ist uns vor allem wichtig, dass die Unterschiede in den Curricula übersichtlich und eindeutig wiedergegeben werden: Was und in welchem Maße kann ein deutscher Anlagenmechaniker, was ein niederländischer nicht kann oder darf? Diese Informationen probieren wir grafisch in einer Tabelle darzustellen.

Zugleich wollen wir in den Paketen Wege des Angleichs der Ausbildungen auf beiden Seiten der Grenze aufzeigen, indem wir die von uns entwickelten auffüllenden Lehrgänge und Praktika inhaltlich beschreiben.

Für Auszubildende und Arbeitnehmer ist mit Sicherheit der Vergleich von Verdienstmöglichkeiten, Karrierechancen und der Wege der Anerkennung interessant, die wir ebenfalls in unsere Infopakete aufnehmen wollen.

Zeitgleich arbeiten wir an der Übersetzung der Ausbildungsverordnungen und Qualifikationsdossiers für die beiden Metallberufe aus unserem Projekt. Diese und andere Übersetzungen stehen auf unser Projektwebseite zum Download bereit.