F.A.Q. Corona-Krise

INTERREG Deutschland-Nederland

Alles, was Sie wissen müssen

F.A.Q. Corona-Krise

Die Maßnahmen, die sowohl die niederländische Regierung als auch die Landesregierungen in Deutschland ergriffen haben, um die Ausbreitung des Coronavirus so weit wie möglich einzudämmen, haben auch Folgen für das INTERREG-Programm.

  • Eine Liste der Frequently Asked Questions (F.A.Q.) finden Sie hier: F.A.Q. Corona
  • Wenn Sie ein INTERREG-Projekt verwalten oder Projektpartner sind und spezifische Fragen zu den möglichen Folgen für Ihr Projekt haben, können Sie sich jederzeit an die bekannten Kontaktpersonen bei dem für Sie zuständigen regionalen Programmmanagement wenden.
  • Das regionale Programmmanagement kontaktiert alle Lead Partner, um sich nach den spezifischen Auswirkungen für jedes Projekt zu erkundigen.
  • Wenn Sie Antragsteller eines Mini- oder Kleinprojektes sind, wenden Sie sich bitte an die bekannten Kontaktpersonen bei der zuständigen Grenzregion/Euregio.

Alle Programmstellen sind telefonisch, per E-Mail und Videotelefonie zu erreichen. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind bestrebt, Ihnen auch unter diesen vorübergehenden besonderen Umständen den bestmöglichen Service zu bieten.

Beschlüsse des Begleitausschusses INTERREG Deutschland-Nederland

  • Alle Projekte, deren Laufzeit nach aktueller Bewilligung zwischen dem 30.03.2020 und einschließlich dem 31.12.2020 endet, werden von Amts wegen um sechs Monate verlängert.
  • Alle Projekte, deren Laufzeit nach aktueller Bewilligung zwischen dem 01.01.2021 und einschließlich dem 31.03.2021 endet, werden von Amts wegen um drei Monate verlängert.
  • Die n+1-Regelung wird für die Jahrestranche 2019 bei allen aktiven Projekten nicht angewandt.

Der Begleitausschuss beobachtet weiterhin die Entwicklungen, um bei Bedarf frühzeitig weitere Maßnahmen zu ergreifen, um Projekte und Partner bestmöglich vor negativen Konsequenzen durch die aktuelle Lage zu schützen.

Diese Seite wird regelmäßig aktualisiert.