Wirtschaft, Technologie, Innovation (Priorität 1)

Die Regionen entlang der deutsch-niederländischen Grenze sind wirtschaftlich eng miteinander verknüpft. Mit dem INTERREG IV A-Programm wird das Ziel verfolgt, die wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Potentiale auf beiden Seiten der Grenze noch enger zusammenzubringen und so die regionale Wirtschaft noch konkurrenzfähiger zu machen.

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Nachhaltige regionale Entwicklung (Priorität 2)

Gemeinsam koordinierte Verkehrs- und Datenflüsse, eine abgestimmte Raumplanung und der Schutz von Umwelt und Natur sind Grundvoraussetzungen, damit eine Region sich wirtschaftlich weiter entwickeln kann. Deshalb zielt das INTERREG IV A-Programm mit seinen Fördermitteln auf eine Verbesserung in diesen Sektoren ab.

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Gesellschaft und Integration (Priorität 3)

Kontakte zwischen Bürgern, Schulen und Behörden sind die Basis für eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit. Im gesamten Grenzgebiet werden deshalb gemeinsame kulturelle und soziale Projekte gefördert. Außerdem unterstützt das INTERREG IV A-Programm Verbesserungen im Bereich der inneren Sicherheit und des grenzüberschreitenden Arbeitsmarktes.

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Technische Hilfe (Priorität 4)

Eine intensive Betreuung und Begleitung von Projektpartnern und eine ordnungsgemäße Verwaltung sind für den Erfolg des INTERREG IV A-Programms elementar. Zu diesem Zweck werden einige Projekte im Bereich der Technischen Hilfe initiiert, die während der gesamten Förderperiode laufen.

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